Foto von Cemil

Cemil, angenehm!

Berlin kann jeder. Daher haben wir uns ganz bewusst für Hameln entschieden. Hier wollten meine Frau und ich in der Nähe des Hauptbahnhofes ein Café eröffnen, das Großstadt atmet, aber eben hier in Hameln. Also wie zum Beispiel in Berlin, aber im Weserbergland. Und das geht, gut sogar. Zugreisende, Studenten, Kaffeegenießer – sie alle genießen die Atmosphäre, Snacks und Kaffeespezialitäten, die wir auf dem Hamelner „Kiez“ anbieten. Hameln ist cool, und so soll auch das Interieur des Cafés sein, cool, urban style im besten Sinne. Schlechter Kaffee ist Körperverletzung, meinen wir. Daher möchten wir unseren Gästen mit unseren erlesenen Sorten, die teilweise für uns speziell geröstet werden, etwas Besonderes anbieten, das dem Gaumen schmeichelt. Alle drei Monate wird ein anderer, sehr spezieller Kaffee vorgestellt, der von einer jeweils anderen Rösterei in Deutschland hergestellt wird.

Ein Kaffee, der nach belgischer Waffel und Apfel schmeckt – geht das? Und wie das geht. Wenn Hameln bunt ist, wie Cemil sagt, ist es die Welt der Kaffees auch. Dafür reist er über Messen und brüht international den schwarzen Genusstrunk. Cemil ist einer von vielen jungen Unternehmern, die in Hameln neue Wege gehen, und die Gäste folgen ihm.